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3 Hochzeitsmomente, die man erst auf den Fotos wirklich sieht

  • Autorenbild: Dana
    Dana
  • 16. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit

Bei einer Hochzeit dreht sich vieles um die großen Augenblicke:

der Einzug, das Ja-Wort, der Kuss. Und ja – die sind wichtig.

Aber als Hochzeitsfotograf in Leipzig erlebe ich immer wieder, dass es oft ganz andere Momente sind, die Paare später besonders berühren.

Die Kleinen. Die Leisen. Die, die man im Moment selbst kaum wahrnimmt.


1. Die Minuten kurz davor

Bevor alles losgeht, ist da diese besondere Stimmung. Ein bisschen Aufregung, ein bisschen Ungeduld, ganz viel Gefühl. Ein tiefer Atemzug, ein letzter Blick in den Spiegel, ein nervöses Lächeln. Diese Minuten sind unglaublich ehrlich – und genau das macht sie so wertvoll auf Bildern.


2. Die Gesichter eurer Lieblingsmenschen

Während ihr euch vorne anseht, passiert hinter euch so viel.

Eltern, die plötzlich ganz still werden. Freund*innen mit feuchten Augen.

Dieses eine Lächeln, das sagt: Das ist genau richtig so. Viele Paare sagen mir später, wie dankbar sie für diese Perspektive sind – weil sie sie selbst nie gesehen hätten.


3. Die kleinen Gesten zwischendurch

Eine Hand, die kurz gedrückt wird. Ein gemeinsames Lachen abseits der Tanzfläche.

Ein Blick, der mehr sagt als Worte. Das sind keine geplanten Momente.

Sie entstehen einfach – und genau deshalb erzählen sie eure Geschichte so ehrlich.


Am Ende bleiben die Gefühle

Hochzeitsfotos sind nicht nur Erinnerungen an einen Tag, sondern an ein Gefühl. Und oft sind es gerade die unscheinbaren Augenblicke, die Jahre später am meisten bedeuten.

 
 
 

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